Der Beitrag von Prozess- & Produktoptimierung zur Nachhaltigkeit in der Stahlproduktion


© Montanuniversität Leoben
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Beschreibung: 
Die Herstellung von Stahl aus Erzen mit den heute gebräuchlichen Prozessen führt zu hochwertigen Produkten, allerdings um den Preis relativ hoher CO2-Emissionen. Das Einschmelzen von Sekundärrohstoffen, also Schrott, kann die CO2-Emissionen bei der Stahlherstellung um mehr als die Hälfte vermindern, jedoch können viele anspruchsvolle Produkte bisher nicht auf dieser Route hergestellt werden. Die Verbindung des Schrotteinschmelzens im Elektrolichtbogenofen mit modernen Gießwalztechnologien könnte die Basis sein, um auch anspruchsvollere Stähle energiesparender herzustellen. Dazu müssen die Rezepte an den neuen Prozess angepasst werden aber trotzdem dieselben Eigenschaften erzielt werden. Um das zu erreichen, greifen die Prozessentwicklung und die Werkstoffentwicklung ineinander, was am Beispiel von Stählen für die Automobilindustrie erklärt wird.

Details:
Termine: 21. September 2020
Zeit: 16:30 Uhr

Veranstalter:  Montanuniversität Leoben
Art des Veranstalters:  Bildungseinrichtungen
Kontaktperson:  Claudia Bendl
Mail/Tel.:  claudia.bendl@unileoben.ac.at

Format:  Konferenzen, Workshops, Präsentationen
Zielpublikum:  Breite Öffentlichkeit
Thema: Innovation und Empowerment: Stärken stärken