Besuch der Bio-Hofkäserei Fürstenhof in Kuchl / Salzburg

BIO-Hofkäserei Fürstenhof

In Kuchl, nur zehn Minuten vom Bahnhof Golling, am Fuße des Hohen Göll, bewirtschaften Michi und Maria Rettenbacher ihren Bio-Bauernhof. Die engagierte Bäuerin, Mutter und Pädagogin Maria hält Kurse zur Herstellung von Käse und Bio-Molke-Kosmetik.

Bis zu 70 Schulklassen jährlich

SchülerInnen der 3. Klasse der Tourismusschule Klessheim, tauchen am 22.5.2019 von 14:00-16:00 Uhr in die Welt des Käsens ein und produzieren eigenhändig in 2 Stunden Rohmilch-Frischkäse aus der gehaltvollen Milch von Jersey-Rindern und bekommen einen Einblick in die Bio-Landwirschaft.

 

© Leonie Schmitzberger

Wie geht das?

10 Jugendliche stehen vor 10 Kupferkesseln, gefüllt mit jeweils 2,5 Litern Milch. Maria, die das „Kasn“ bei ihrer Oma als Sennerin auf der Loseggalm in Annaberg gelernt hat, weiß wie’s geht.

Die ideale Temperatur der Rohmilch beträgt 39 Grad. Zum Ansäuern der Milch kann Sauerrahm oder Buttermilch verwendet werden. Hier jedoch wird, wie in Käsereien üblich, die Milch mit isolierten Bakterienkulturen „geimpft“, so sinkt der ph-Wert, die Milch wird sauer und es entsteht ein Milieu, in dem sich keine unerwünschten Bakterien vermehren.

Statt Lab, ein Enzym aus dem Kälbermagen, werden mit einer Pipette 25 Tropfen Essenz von mit Pilzen angereichertem Labkraut eingerührt. Würde mit pasteurisierter Milch gearbeitet, müsste für die Säuregerinnung Kalzium beigemengt werden. Die Rohmilch jedoch enthält davon genug. Laut Rezept wird nun eine halbe Stunde gewartet. Die SchülerInnen jedoch erwartet eine Hofführung mit kompakten Informationen über den Betrieb und die Milchwirtschaft.

 

© Leonie Schmitzberger

Jersey Rinder – eine nachhaltige Option

Auf der nahe gelegenen Weide treffen wir auf 20 Jersey Kühe. Verglichen mit anderen Milchkühen, sind sie klein und zart, geben aber Milch mit besonders hohem Fett- und Eiweißgehalt. Ideal für die Käseherstellung. Zudem sind sie widerstandsfähig, langlebig und brauchen wenig Futter, aber frisches Gras. Wir begleiten die Herde in den Stall und sind bei der Fütterung durch Bauer Michi und seinen Vater dabei. Der Freilaufstall mit Melkstand und bequemen sowie hygienisch sinnvollen Liegestädten. Maria erklärt, warum eine mittlerweile zehn Jahre alte, aber sehr intelligente Kuh, ein Nasenclip tragen muss. Sie habe entdeckt, dass die Milch ihrer Genossinnen gut schmecke und das Trinken dieser sei ihr anders nicht abzugewöhnen.

Zurück in der Stube wird nach gründlichem Händewaschen und erneutem Anlegen der Schürze der Frischkäse weiter verarbeitet.

 

© Leonie Schmitzberger

Weitere Schritte:

Allenfalls könnte jetzt mit Chili, Kräutern, Nüssen oder Kürbiskernen verfeinert werden. Heute bevorzugt „Natur“. Die Bruchstücke werden in kleine Siebgefäße gefüllt. Nach dem Abtropfen wird der Käse auf die offene Handfläche gestürzt, abgelegt und wieder in den Behälter gegeben. Nach zehn Minuten wird der Vorgang wiederholt. 30 Minuten ruhen lassen. Nicht jedoch die Gäste!

 

Verkostung

Es folgt eine Führung durch die Käserei und den Hofladen mit anschließender Verkostung von Käseproben mit Chutney- und Marmeladenbegleitung.

Zurück in der Stube wird der Frischkäse vor dem Abpacken noch einmal umgedreht und in ein kleines Tässchen für Aufbewahrung und Transport gegeben. Bei Zimmertemperatur muss der Käse nun mind. 12 bis max. 24 Stunden liegen. Dann mit 1 TL Salz eingerieben, umgedreht und in den Kühlschrank gegeben werden. Fertig.

Mit einem Geburtstagständchen für Maria bedanken sich die Schülerinnen und verlassen sichtlich inspiriert und motiviert den idyllischen Bio-Bauernhof.

 

Bericht von NH-Reporterin Theresia

Wie die Fleischlust den Regenwald konsumiert – ein Theater-Workshop

Es ist Sonntag der 27. Mai. In der Wiener Neustiftgasse – gleich um die Ecke beim Augustinplatz – wurde in die Räumlichkeiten der Umweltorganisation Global 2000 eingeladen. Kein minderer als Heini Brossmann, Leiter des Theaters Trittbrettl, bietet einen Theaterworkshop an, in dem spielerisch die Themen Fleischkonsum und Regenwaldzerstörung aufbereitet werden. Knapp fünfzehn Teilnehmer*innen finden sich in einem großen hellen Raum ein, um gemeinsam eine Reise in den brasilianischen Regenwald anzutreten …

Einstimmung

Doch wer eine Reise tut, hat danach nicht nur etwas zu erzählen, sondern sollte sich idealerweise auch darauf vorbereiten. Bei Tanz und Musik bewegen wir uns also durch den Raum, verabschieden uns vorübergehend von der Außenwelt und treten schließlich miteinander in Begegnung. Nach einer Vorstellungsrunde streifen wir uns dann mit unseren Händen all die Sorgen vom Leib, die uns heute beschäftigen und stellen uns anschließend vor, unsere dynamischen Körper würden nach und nach zu Beton, um diesen dann zu sprengen und wieder ganz frei im Jetzt anzukommen. Die Geschichte beginnt …

Pueblo de Pablo

Pablo ist ein junger Bewohner einer friedlichen Dorfgemeinschaft im Amazonas. Die Menschen hier leben im Einklang mit der artenreichen Natur und zelebrieren mit ihren Riten das Leben. So wird auch Pablo am Tage seiner Mannwerdung gefeiert. Jedes Mitglied der Dorfgemeinschaft überreicht Pablo ein Geschenk – vom Bogen bis hin zum beschützenden Amulett.
Doch der Folgetag stellt die Bewohner von Pueblo de Pablo auf eine harte Probe. Gringos besuchen das Dorf, behaupten dieses Gebiet vom Staat erworben zu haben und fordern die Menschen auf ihr Land zu verlassen oder auf den alsbald entstehenden Sojaplantagen zu arbeiten. Pablo kann es kaum glauben und sabotiert in seiner Verzweiflung nachts eine der großen Maschinen, die vor dem Dorf für die Rodungsarbeiten bereitstehen. Ein Motorölfleck auf seiner Schürze verrät Pablo am nächsten Morgen, doch er schafft es zu fliehen und erreicht Wochen später per Schiff die deutsche Hafenstadt Hamburg. Nur beschwerlich findet sich Pablo in dieser von Konsum, Geld und Oberflächlichkeit bestimmten Kultur ein und schreibt voller Wehmut und Verwunderung Briefe an seine geliebte ferne Heimat.

Methodenreich

Diese Geschichte wurde nicht einfach erzählt – wir lebten diese Geschichte. Sei es auf klangerfüllten Nächten im Dschungel, in denen ein Teil der Gruppe am Boden liegend sich von den anderen mit sanften bis wilden Urwaldgeräuschen in den Schlaf wiegen ließ, oder durch die anfänglich von uns gerollten Zeitungsblätter, die sich in allerlei kreativ gebastelte Gaben für den jungen Pablo verwandelten. Als Familienverbände beratschlagten wir, wie wir auf das unheilvolle Eintreffen der ausländischen Unternehmer reagieren sollten, und stellten uns schließlich die letzte Hoffnung beschwörend auf die Barrikaden.
Wir recherchierten aber auch über die Landnutzung und Sojaexporte Brasiliens, spielten witzig abstruse Fernsehwerbungen für den Konsum von Fleisch nach und mimten den Arbeitsalltag von Menschen in Fast-Food Lokalen. Bei der Übung „Hot Seat“ setzten sich je zwei auserkorene Vertreter des reichen globalen Nordens in weiße Pelzmäntel gekleidet auf zwei Stühle um die Konfrontation mit Entsandten der Inuit, Alpenländer, Kinder, Indios, Sahel-Zone und Malediven anzutreten. Schließlich schrieb jede*r von uns als Pablo rührende Zeilen aus einer vom Kapitalismus getriebenen Welt an unsere ersehnte Dorfgemeinschaft.

Sensorisches Gesamterlebnis

Heini Brossmann will bei diesem Workshopformat mittels Dramapädagogik einen kraftvollen Zugang zur Umweltpädagogik schaffen und vor allem junge Menschen erreichen. Vom gemeinsam zubereiteten vegetarischen Mittagessen, über die zahlreichen Utensilien – vom Regenstab bis zur Machete – bis hin zu den gut eingeflochtenen Entspannungs- und Bewegungseinheiten tauchen die Teilnehmer*innen in ein sensorisches Gesamterlebnis ein. Heini Brossmanns Leidenschaft für den Regenwald ist dabei jederzeit spürbar und vermag zu fesseln und zu begeistern.

Bericht von NH-Reporter Hannes
Fotos: © MA22

4. Grazer Umwelt Zirkus – „Restlos glücklich – Teller statt Tonne“

An einem strahlend sonnigen Tag im Juni fand der 4. Grazer Umwelt Zirkus im schönen Joanneumsviertel statt. Zahlreiche Aussteller machten auch dieses Jahr die Veranstaltung zu einem großen Erfolg, den auch der zum Ende einsetze Regen nicht trüben konnte. Zusätzlich zum Programm kam auch das kulinarische nicht zu kurz und die zahlreichen Getränkestände luden zum verweilen ein.

„Restlos glücklich – Teller statt Tonne“

Ganz im Sinne des Mottos: „Restlos glücklich – Teller statt Tonne waren auch einzelne Aktionen der Mitwirkenden gestaltet. So wurden an die Besuche Gerichte ausgegeben, die gezielt aus Lebensmitteln zubereitet wurde, die aufgrund eines optischen Makels nicht mehr in den Supermärkten verkauft werden können. Dies sollte zum nachdenken anregen, denn jeder kennt die Berichte über, nur aufgrund optischen Unzulänglichkeit entsorgter, aber vollkommen genießbarer Lebensmittel. Denn es ist paradox, dass es Menschen gibt, die Hunger leiden, aber im Gegensatz eine große Menge an Lebensmitteln einfach in der Tonne landet.

 

Des Weiteren gab es eine Vielzahl an Ausstellern, die vor allem nachhaltige Produkte vorstellten. Doch was wäre ein "Zirkus" ohne Spiel und Spaß. So waren auch einige, vor allem für Kinder interessante, aber auch von vielen Erwachsenen frequentierten Attraktionen vor Ort.  Alles in allem kann man von einer gelungenen Veranstaltung sprechen, die bestimmt im nächsten Jahr wieder eine große Anzahl an Besuchern anlocken wird.

©Land Steiermark

 

NH-Reporterin Aglavaine Lakner bei „Pflanzen essen – Veganes Weltdinner“ am 24. Mai 2018

Das Afro-Asiatische Institut Salzburg (AAI)

ist eine Non-Profit-NGO, die im entwicklungspolitischen Bereich agiert. Bereits seit der Gründung des Institutes (1988) steht dabei der interkulturelle und interreligiöse Dialog im Vordergrund. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Bildung, Beratung und Begleitung.

Zweimal im Semester veranstaltet das AAI ein Weltdinner. Am 24. Juni stand dieses im Zeichen veganer, also rein pflanzlicher Ernährung.

Der Referent Andreas Hirnsperger

studierte Mathematik und Sport, ist seit 6 Jahren Veganer und seit 2017 Trainer für diese Ernährungsform. Er brachte den rund 20 Teilnehmer*innen die vegane Lebensweise näher.

Für ihn selbst war es nie ungewöhnlich, kein Fleisch zu essen, da sich Mutter und später auch Schwester vegetarisch ernährten. Vor 7 Jahren beschloss er, keine Tiere mehr zu essen und ein Jahr später verzichtete der begeisterte Sportler generell auf alle tierischen Produkte.

Vorteile einer Ernährung ohne Nahrungsmittel tierischen Ursprungs

Gerade als Bergläufer schätzt Hirnsperger das leichte vegane Essen, das die Verdauung weniger belastet und mehr Vitamine und Mineralstoffe enthält, denn unsere traditionelle westliche Ernährung hat zwar eine sehr hohe Energiedichte, dafür aber einen sehr geringen Nährstoffgehalt. Das führt zu Übergewicht bei gleichzeitiger Mangelernährung.

Wichtig war dem Referenten zu betonen, dass es natürlich um eine abwechslungsreiche Kost mit frischen Produkten geht, denn natürlich ist es auch möglich sich als Veganer*in ungesund zu ernähren. Viele vegane Fertigprodukte sieht der Referent hier sehr kritisch (zu süß, zu salzig, zu fett).

Durch den Verzicht auf tierische Produkte könnte nur eine Unterversorgung mit dem Vitamin B12 problematisch werden, das ausschließlich in tierischen Produkten vorkommt. Veganer*innen sollten dieses deshalb durch Präparate ergänzen oder „nicht zu Tode gewaschenes“ Gemüse verzehren, wo es in den Randschichten vorhanden ist. Ansonsten spricht jedoch aus gesundheitlicher Sicht vieles nicht gegen, sondern sogar für diese Ernährungsform.

Aber nicht nur gesundheitliche, auch ökologische Gründe werden ins Treffen geführt. So sind etwa der Energie- und Ressourcenverbrauch für die Erzeugung von Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten um ein Vielfaches höher, als bei pflanzlicher Kost. Um 1kg Rindfleisch zu erhalten muss ich zuerst 7kg Getreide verfüttern, anders gesagt werden 7 Mal mehr Menschen mit Getreide satt, als mit Fleisch. In diesem Zusammenhang ist auch interessant, dass über 90% der weltweiten Sojaernte an Tiere verfüttert wird. Dieses Soja wird vor allem dort angebaut, wo zuvor Regenwald abgeholzt wurde, weil wir bei uns in Europa nicht genügend Fläche für den Anbau zur Verfügung haben. Soja wächst nämlich auch bei uns. Aus europäischem Soja werden hauptsächlich die Sojaprodukte für Menschen hergestellt.

Auch der Wasserverbrauch bei der Herstellung tierischer Produkte ist enorm und pflanzliche Nahrungsmittel haben 40% weniger Treibhausgase im Gepäck als tierische.

Zuletzt werden noch ethische Gründe für eine vegane Ernährung erwähnt. Ob es grundsätzlich legitim ist, Tiere zu töten bzw. zu nutzen, muss natürlich jede*r für sich selbst entscheiden, aber das unsägliche Tierleid, das durch Massentierhaltung entsteht, ist sicherlich ethisch nicht vertretbar.

Die Zubereitung der Vorspeise

 

Wir bereiten ein veganes Menü zu

Was kann ich als Veganer*in nun eigentlich essen? Die Teilnehmer*innen erfuhren das nun praktisch bei der Herstellung eines veganen Menüs, bestehend aus bunter Salatrolle mit Erdnussdip, Quinoa-Risotto mit grünem Spargel und Champions und Brownie-Cheesecake Torte. Es wurde eifrig geschnipselt, gekocht, gebacken und anschließend unter Ahs und Ohs und Mmms verzehrt. Alles in allem ein sehr interessanter, lehr- und genussreicher Abend.

Für mich – ich bin seit über 30 Jahren Vegetarierin – war es eine Anregung, öfter bewusst vegan zu kochen, weil es so schmackhafte Rezepte gibt.

Eure NH-Reporterin Aglavaine

Beim Genuss der leckeren Gerichte werden Erfahrungen und Rezepte ausgetauscht

 

Fotos: © Land Salzburg 

Bauern- und Genussmarkt Oberwart

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An jedem Samstag findet im burgenländischen Oberwart ein gar nicht mal so kleiner Bauern- und Genussmarkt statt auf dem zahlreiche Bio-Produkte vertrieben werden.

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„Alles handgemacht“

Der erste Stand hatte weder Obst, noch Fleisch oder gar einen Uhudler zum Verkauf. Zahlreiche selbstgemachte Körbe, sowie viele hölzerne Haushaltswaren wurden ausgestellt. Jakob, der mit seinem Vater in Oberwart ausstellt, erklärte wie viel Arbeit das ist: „Circa 2-3 Stunden dauert ein Korb. Einer der größeren Wägen ebenfalls.“ Seit drei Jahren kommen Vater und Sohn nach Oberwart um zu verkaufen.

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Waren von der Streuobstwiese

Familie Hofmann bot am Bauern- und Genussmarkt zahlreiche Säfte und Getränke an. „Wir sind seit circa 4 Jahren beim Verein „Streuobstwiese“ dabei und seit drei Jahren hier am Markt.“, erklärten die Hofmanns. Im kleineren Rahmen wurde schon länger angebaut.

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Weit aus Niederösterreich

Ein weiterer Stand, hier gab es tolle Frittaten, hat einiges an Fahrzeit hinter sich. Das ältere Paar steht bereits um 1 Uhr früh auf um alles fertig zu kochen und backen. Seit März 2014 kommen die Gäste aus der buckligen Welt um hier als Hobby auszustellen. Für Kinder gibt’s immer ein gratis Schmankerl.

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Pflanzen noch und nöcher

Auch zahlreiche Blumen und Pflanzen konnten erworben werden. Gerhard Kaiser, hauptberuflich Landwirt, ist jede Woche hier um auszustellen. Seit 15 Jahren ist er in Oberwart, seit drei Jahren findet der Bauernmarkt im Park statt.

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Bio-Brot von Waltraud Kedl

Tolles Gebäck und selbstgemachte Bio-Aufstriche gibt es bei Waltraud Kedl zu erwerben. Besonders der Uhudler-Bioaufstrich ist mindestens einen Versuch wert. Für Süße gibt es auch verschiedene Bio-Kekse zu knabbern.

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Ein Beitrag von Nachhaltigkeits-Reporter David

Fotocredit: © Land Burgenland

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Vortrag zur neoliberalen Transformation des Agrarsektors Neuseelands

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Im Rahmen der Vortragsreihe „International Agri Food Lecutures“ des „Forschungszentrum Berglandschaft“ der Universität Innsbruck, war am 29. Mai der neuseeländische Agrarsoziologe Hugh Campbell Gastredner an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (SoWi). Unter dem Titel „The Politics of Agricultural Sustainability under neoliberalism in New Zealand“ gab Herr Campbell Einblicke in die Funktionsweise des Agrarsektors Neuseelands unter besonderer Berücksichtigung der neoliberalen Reformpolitik der 1980er Jahre. Die Reihen im Hörsaal waren an diesem frühen Abend voll besetzt, überwiegend von Studierenden des Faches Soziologie.

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Weltweit höchste Exportquote im Agrarsektor

Neuseeland verzeichnet weltweit die höchste Exportquote im Agrarbereich. Um die 90 Prozent der im Inland produzierten Agrargüter sind für den ausländischen Markt bestimmt, allen voran Europa, die USA, Japan und China. Grundlage für diese extreme Exportorientierung ist u.a. die seit Jahrhunderten praktizierte Abholzung weiter Flächen des Landes. Ursprünglich, noch vor Beginn der menschlichen Besiedelung ab dem 8. Jahrhundert, waren die Nord- und Südinsel des Landes größtenteils dicht bewaldet. Die ersten Bewohner des Landes, die Maori, haben mit Abholzmaßnahmen begonnen, die ab 1840, nachdem Neuseeland britische Kolonie geworden ist, im Zuge zunehmender Einwanderung intensiviert wurden. Vor allem in den 1880er Jahre kam es zu groß angelegten Flächenbränden, wovon eindrückliche Bildaufnahmen zeigten.

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Neoliberale Wende

Historisch besteht in Neuseeland eine enge, auch finanzielle Beziehung zwischen der Bauernschaft und dem Staat. Doch angesichts budgetärer Krisenerscheinungen zu Beginn der 80er, sah sich die Regierung gezwungen, die bislang üppig geflossenen Subventionen in den Agrarsektor fast komplett einzustellen. Nachdem zuvor viele Bauern allein aufgrund der staatlichen Zuschüsse Landwirtschaft betrieben, haben sich in der Folge des Novums einer allein nachfrageseitigen Abhängigkeit, erhöhte Produktivitäts- und Effizienzraten in der gesamten Lieferkette ergeben. Eine weithin globale Ausrichtung nahm somit ihren Lauf. Damit etwa Agrarbetriebe heute für ihre Erzeugnisse die mit einem hohen Imagefaktor belegten „Öko-Labels“ erhalten, wie beispielsweise jenes von der privaten, in Köln ansässigen Organisation GlobalGAP (Good Agricultural Praxis), wurden Produktionsprozesse auf die Erfüllung europäischer Standards ausgerichtet und erweitert. Die Strenge des Kriterienkatalogs im Sozial- und Umweltbereich ist dabei jedoch umstritten.

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Gegenbewegungen bilden sich

Derart intensivierte und expansive Produktionsabläufe, die seit den 80er Jahren Raum greifen, rufen mittlerweile aber auch starke Kritik im Inland hervor. So hat sich etwa seit der „Dirty dairing“-Kampagne von 2001, die den Blick auf die zunehmende Wasserverschmutzung durch große Molkereibetriebe gerichtet hat, immer öfter organisatorischer Widerstand formiert. Die Protestbekundungen haben dabei zur Gründung der Green Party im Jahr 2005 geführt. Auch bezüglich geltender Freihandelsverträge, etwa mit China seit 2008, besteht teilweise öffentlicher Dissens. Gegenwärtig richtet sich der Widerspruch verstärkt gegen die Ratifizierung des Freihandelsvertrags zur Transpazifischen Partnerschaft (TPP).

Ein Bericht von Nachhaltigkeits-Reporter Franz-Josef.

Fotocredit: © FJH

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Nachhaltiges Einkaufen bei "Einer für alle" Liezen

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Das Unternehmen pro mente steiermark nahm heuer über den gesamt Aktionszeitraum hinweg mit seinen Läden an den Nachhaltigkeitstagen teil. So verteilen die Nahversorgungsgeschäfte an jeden Kunden ein Flugblatt mit wertvollen Tipps für nachhaltiges Einkaufen und mit Rezeptideen zur optimalen Resteverwertung. An dieser Aktion nahmen die „Einer für alle“-Nahversorger aus Kapfenberg, Liezen und Weiz teil. Um mir selbst davon einen Überblick zu verschaffen besuchte ich nach Rücksprache mit der Filialleiterin kurzerhand den Laden in Liezen.

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Flugblatt für jeden Kunden

Nach der Ankunft im Geschäft wurde ich von der Leiterin herzlich begrüßt und schnell durch das Geschäft geführt, den anwesenden Mitarbeitern vorgestellt und mit den wichtigsten Details der Aktion vertraut gemacht. Danach wurde mir das aktuelle Flugblatt mit den Tipps gezeigt, welches jeder Kunde zum Einkauf dazu erhält. Auf der Vorderseite fanden sich Praxistipps für nachhaltiges Einkaufen, wie zum Beispiel: „Gehen Sie nicht hungrig einkaufen“; „Schreiben Sie sich einen Einkaufszettel“; „Überprüfen Sie abgelaufene Ware darauf ob diese noch essbar ist und werfen Sie diese nicht gleich weg“; „Achten Sie auf die geeignete Lagerung ihrer Lebensmittel“. Die Tipps mögen auf den ersten Blick zwar einfach, plausibel und ohnehin klar erscheinen, ihre Umsetzung und Wirkung ist es jedoch ebenso und wenn sich mehr Menschen daran halten würden, würden weit weniger Lebensmittel im Abfall landen.  Auf der Rückseite sind auch noch zwei Rezepte für die Verwertung von Resten zu finden. Ein Rezept für ein Wurstgröstl und ein Armer-Ritter-Kuchen mit Früchten stehen hier am „Speiseplan“. Die Rezepte stammen vom Bistro SuppKultur, einem weiteren Laden von pro mente steiermark.

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Nachhaltig das ganze Jahr lang

Die „Eine für alle“-Läden zeichnen sich hinsichtlich Nachhaltigkeit jedoch nicht nur durch die Teilnahme an den Aktionstagen aus. Die Geschäfte können als sozialer Nahversorger angesehen werden. Auf Angestelltenseite helfen sie dabei Menschen mit psychischen Problemen durch Arbeitstraining bzw. Anstellungen den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben zu erleichtern. Auf Kundenseite richtet sich die Zielgruppe speziell auf einkommensschwache Personen bzw. Haushalte. Menschen aus der Region, welche ein bestimmtes Mindesteinkommen nicht überschreiten, können sich eine spezielle Vorteilskarte ausstellen lassen. Diese Karte bietet ihnen dann einige lebenserleichternde Begünstigungen. Neben Informationen über Angebote und Extras per SMS und einem Treuepass bietet die Karte auf alle Artikel im Geschäft Rabatt.

Ein weiterer besondere Service der „Eine für alle“-Nahversorger ist die Lebensmittelzustellung. Nach Bestellung vor Ort oder per Telefon werden die Waren direkt zum Kunden nach Hause geliefert. Bezahlt wird bei Übergabe der Ware, gleichzeitig kann allfälliges Leergut zurückgegeben werden. Dieser Service ist für das Stadtgebiet verfügbar und ab einem Einkauf von zehn Euro kostenlos. Zusätzlich dazu werden auch Botendienste, zum Beispiel zu Post oder Apotheke, angeboten. Ein solcher Service kommt vorallem mobileingeschränkten Menschen zugute. Außerdem wird eine Büchertauschbörse inklusive Sitzecke, ein Wäsche- und Bügelservice, eine Änderungsschneiderei und ein „FAIR(Ständer)“ angeboten. Bei diesem Ständer können die Kunden bei Bedarf kostenlos Mäntel oder Jacken entnehmen. Jene die helfen wollen können selbige Kleidungsstücke dort aufhängen.

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Langfristiger Erfolg

Im Geschäft wird auch allgemein darauf Wert gelegt, dass die angebotenen Produkte soweit wie möglich von regionalen Betrieben stammen. Der Laden in Liezen, unter der Dachmarke „Nah und Frisch“, besteht seit Jänner 2010. Somit ist bewiesen, dass sich ein Nahversorger sowohl sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltig führen lässt, als auch sich langfristig etablieren kann.   

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Ein Beitrag von Nachhaltigkeits-Reporter Benjamin Pauscher.

Fotocredit: Land Steiermark

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Frühstück im Weltladen in St. Johann im Pongau

[et_pb_section admin_label="section"][et_pb_row admin_label="row"][et_pb_column type="4_4"][et_pb_text admin_label="Text - Wann habt ihr das letzte mal..." background_layout="light" text_orientation="left" use_border_color="off" border_color="#ffffff" border_style="solid"]

Wann habt ihr das letzte Mal gefrühstückt? Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Spektra frühstücken ¾ der ÖsterreicherInnen werktags und sogar 84% am Wochenende. Aber was wird zum Frühstück gegessen und wie wird es eingenommen? Am liebsten frühstücken die ÖsterreicherInnen in Gemeinschaft mit der Familie, wobei man sich am Wochenende nicht nur mehr Zeit fürs Frühstücken nimmt, sondern auch eine größere Vielfalt auf den Tisch kommt. Bei den Getränken ist zunächst der Kaffee die konstante Größe: 72% bzw. 75%  der ÖsterreicherInnen konsumieren laut Studie am Morgen Kaffee. Am Sonntag finden zusätzlich fertige sowie frisch gepresste Fruchtsäfte ihren Weg auf den Frühstückstisch. Zum Standardfrühstück der ÖsterreicherInnen gehören Butter und Brot, sonntags auch anderes Gebäck wie Semmel, Toast oder Croissant, Wurst/Fleisch, Käse, Mehlspeisen, Obst sowie das gute Frühstücksei. Und wie steht es nun um die Nachhaltigkeit des typischen österreichischen Frühstücks bzw. welche Produkte kann ich verwenden, wenn ich auf Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit Wert lege?

Am Pfingstsamstag, 3. Juni, fand in St. Johann im Pongau das jährliche „Frühstück im Weltladen“ statt, bei dem sowohl Gaumen als auch Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Solidarität mit Menschen aus den Entwicklungsländern nicht zu kurz kamen.

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Der Weltladen St. Johann

Der Weltladen St. Johann wird vom gleichnamigen, gemeinnützigen Verein seit 1984 betrieben.  Die ca. 25 sehr engagierten Mitglieder stemmen die Anforderungen mit 3 geringfügig Beschäftigten souverän. Natürlich wären aber weitere MitarbeiterInnen herzlich willkommen.  

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Die anwesenden Mitglieder des Vereins "Weltladen St. Johann"

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Nicht nur Weltladen

Mit zahlreichen Veranstaltungen wollen die engagierten Vereinsmitglieder nicht nur den Fair-Trade-, sondern generell den Nachhaltigkeitsgedanken unter die Leute bringen. So sind die frischen Sachen beim Frühstück (Milch, Wurst, Käse) vom nahegelegenen Bauernmarkt, wo Produkte der Region vermarktet werden. Außerdem ist der Verein Mitglied beim Umweltkreis der Gemeinde St. Johann. Ebenso wichtig ist die Zusammenarbeit mit den Schulen, wo – auch in Kooperation mit anderen Organisationen (z.B. Südwind) Workshops angeboten werden, denn was Hänschen nicht lernt ….

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Nachhaltigkeit

„Nachhaltigkeit, das ist für mich die Verantwortung für die nachkommenden Generationen“, sagt Vereinskassier Peter Moser, der zu den Gründungsmitgliedern gehört. „Und natürlich wirkt fairer Handel auch gegen Fluchtbewegungen. Wir können Menschen in anderen Ländern nicht ihre Lebensgrundlage entziehen und uns dann darüber beschweren, dass sie zu uns kommen.“

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Sortiment

Geschäftsführerin Maria Wagner hat das angebotene Sortiment sehr gut gewählt. Fair-Trade-Produkte von verschiedenen Anbietern finden sich hier genauso wie regionale Produkte. Angeboten werden neben Lebensmitteln auch Kunsthandwerk und Kleidung.

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Ein kleiner Ausschnitt aus dem reichhaltigen Sortiment.

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Öffnungszeiten

Von Montag bis Freitag 09.00 – 12.00 sowie 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 09.00 – 12.00 Uhr kann sich jede/r selbst ein Bild vom attraktiven Angebot machen.

 

Weltladenfrühstück

Das Weltladenfrühstück, das immer Ende Mai/Anfang Juni stattfindet, geht nun ins 5. Jahr. Neben Vereinsmitgliedern und StammkundInnen lockt es jedes Mal auch ein paar Neugierige an, die sich beim fair/regionalen Frühstück über die Hintergründe informieren können.

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Auch Kinder sind dem leckeren bio-fairen Frühstück nicht abgeneigt.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row admin_label="Zeile"][et_pb_column type="4_4"][et_pb_text admin_label="Text - Ein Beitrag von Nachhaltigkeits-ReporterIn XYZ " background_layout="light" text_orientation="left" use_border_color="off" border_color="#ffffff" border_style="solid"]

Das Frühstück war lecker, die Gespräche interessant, und wenn ich wieder einmal in der Gegend bin, schaue ich sicher vorbei.

Ein Beitrag von Nachhaltigkeits-Reporterin Aglavaine Lakner

Fotocredit: Land Salzburg

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Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle - Fachschule Gröbming

[et_pb_section admin_label="section"][et_pb_row admin_label="row"][et_pb_column type="4_4"][et_pb_text admin_label="Text - Die Fachhochschule für Land..." background_layout="light" text_orientation="left" use_border_color="off" border_color="#ffffff" border_style="solid"]

Die Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft Gröbming nimmt schon seit einigen Jahren mit jeweils verschiedenen Unternehmungen an den Aktionstagen Nachhaltigkeit teil und ist sozusagen schon ein Veteran diesbezüglich. Dieses Jahr präsentiert die Schule ein ganz innovatives Produkt – eine fertige Suppe im Glas, welche unter den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit selbst hergestellt wird. Ursprünglich sollte mir das „Innovative Geschäftsmodell“ im Rahmen eines Schulfests präsentiert werden. Da dieses jedoch auf ein Datum außerhalb der Aktionstage Nachhaltigkeit verschoben wurde, fand Frau Direktor Josefa Giselbrecht eine einfache Lösung für dieses Problem. Sie lud mich kurzerhand für eine Sondervorstellung der Zubereitung der Suppe im Glas ein, sodass ich die nötigen Fakten für einen Bericht darüber doch noch sammeln konnte.

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Nachhaltige Suppe

Nach dem Eintreffen bei der Schule wurde ich herzlich von der Direktorin begrüßt. Bei einem Kaffee wurden mir sogleich die ersten Infos über das „Suppenprojekt“ mitgeteilt. Suppe im Glas ist ein innovatives Produkt, bei dem nur biologische Zutaten aus der Region verwendet werden. Die Suppen enthalten keine tierischen Produkte und die verschieden Variationen werden je nach saisonaler Verfügbarkeit des enthaltenen Gemüses hergestellt. Die fertige Suppe wird dann in Pfandgläsern an den örtlichen Bauernladen verkauft wo diese dann der Kundschaft zum Kauf angeboten wird. Der Lieferumfang erfolgt alle zwei Wochen und liegt bei ca. 40 Gläsern mit einem Inhalt von 0,25l und 0,5l. Eine höhere Produktion ist aufgrund der Kapazitäten in der Schule nicht möglich.

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Live Kochshow

Nach den einführenden Informationen ging es auch schon weiter in die schuleigene Küche. Dort konnte ich die Zubereitung einer solchen Suppe, durchgeführt von zwei Schülerinnen unter der Aufsicht einer Lehrerin, aus erster Hand begutachten. Bei der Herstellung wird auf einen nachhaltigen Umgang mit den Zutaten wertgelegt. Die Suppe wird ausnahmslos mit selbst verarbeiteten Produkten produziert. Dabei kommt regionales, biologisches Gemüse, teils aus den schuleigenen Gärten geerntet, zum Einsatz. Gemüsereste und Schalen werden zur Erzeugung  des Gemüsefonds verwendet, welcher wiederum selbst ein Bestandteil des Endprodukts ist. Zur geschmacklichen Abrundung werden selbsthergestellte Kräutersalze und Gemüsewürze beigefügt.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row admin_label="row"][et_pb_column type="4_4"][et_pb_text admin_label="Text - kostprobe" background_layout="light" text_orientation="left" use_border_color="off" border_color="#ffffff" border_style="solid"]

Kostprobe

Nach dieser live Kochshow erhalte ich im Rahmen des Mittagessens auch eine Kostprobe zweier solcher Suppen. Von den Schülerinnen wird mir eine Tomaten-Linsen Suppe und eine Pastinaken-Kartoffel Suppe serviert. Die Besonderheit daran – beide Suppen werden in einem Teller serviert und vermischen sich aufgrund ihrer selben Konsistenzen nicht. Geschmacklich suchen beide Variationen ihres gleichen. Selten wird man in Supermärkten oder Restaurants Suppen finden die so einen fruchtigen, kräftigen und gleichzeitig natürlichen Geschmack bieten.

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Suppe mit Variation

Nach dem Mittagessen kann ich noch die Abfüllung in die Gläser begutachten. Diese wird ebenfalls in der Schulküche erledigt. Durch eine anschließende Pasteurisierung bei 85° C über 25 min hinweg wird die Suppe haltbargemacht. Obwohl das Produkt keine Konservierungsstoffe enthält ist es bei Kühler Lagerung bis zu sechs Wochen haltbar. An dem Suppenprojekt sind Schülerinnen aus allen Schulstufen beteiligt, von Kochen bis zur Preis- und Kostenkalkulation stehen dabei die unterschiedlichsten Aufgaben am Programm. Auch über potentielle Zielgruppen wurde sich vorab Gedanken gemacht. Dabei kam man zum Ergebnis, dass sich dieses innovative Produkt vorallem als Babynahrung, für Singlehaushalte und für Selbstversorger eignet.  Auch die Etiketten der Pfandgläser werden selbst designend. Darauf sind neben dem Mindesthaltbardatum auch alle enthaltenen Zutaten zu finden. Derzeit sind folgende Suppenvariationen im Sortiment erhältlich Rohnen-Zwetschken, Pastinaken-Kartoffel, Tomaten-Linsen, Süßkartoffel-Ingwer und Fasten. Derzeit nicht im Sortiment erhältlich aber auch schon produziert wurden eine Spargel- und eine Frühlingskräutersuppe.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row admin_label="row"][et_pb_column type="4_4"][et_pb_text admin_label="Text - erfolgreiche marktforschung" background_layout="light" text_orientation="left" use_border_color="off" border_color="#ffffff" border_style="solid"]

Erfolgreiche Marktforschung

Im Zusammenhang mit einer Kostprobe für potentielle Käufer wurde im März auch ein Fragebogen ausgegeben um herauszufinden wie das Produkt ankommt. Dabei wurden Fragen zum Geschmack, der Idee selbst, zur Saisonbezogenheit der Variationen und über einen möglichen Kauf gestellt.  Die Rückmeldungen dazu waren wenig überraschend durchwegs positiv. Auch mein persönlicher Eindruck von den Suppen und deren Herstellung ist durchwegs positiv. Nach einem Informativen und vorallem köstlichen Mittag verließ ich am Nachmittag die Schule wieder, nicht ohne zum Abschied noch zwei Gläser Suppe mit auf dem Weg bekommen zu haben.

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Fotocredit: Land Steiermark

Ein Beitrag von Nachhaltigkeits-Reporter Benjamin Pauscher.

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