HLPF and SDGs – what’s that?

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Eine Woche in New York voller Eindrücke, interessanter Aspekte, voll Lernen und Staunen.

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Vom 10. bis 16. Juli fand in New York die erste Woche des High-Level Political Forums on Sustainable Development statt, das Treffen des hochrangigen politischen Forums für nachhaltige Entwicklung, das unter der Schirmherrschaft des ECOSOC, des Wirtschafts- und Sozialrats einberufen wird.

Ich durfte als Geschäftsführerin des burgenländischen Vereins UNSER DORF auf Einladung des BMLFUW und als Gewinner des Aktionstage Votings 2017 daran teilnehmen und als Aktionstage Nachhaltigkeits Botschafterin Mitglied der Österreichischen Delegation in New York sein.

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Armut beseitigen und Wohlstand fördern!

Das diesjährige HLPF stand unter dem globalen Thema, Armut zu beseitigen und Wohlstand in einer sich verändernden Welt zu fördern. Dabei wurden relevante SDGs (Sustainable development goals) näher unter die Lupe genommen, deren Erreichung für mich auf den ersten Blick dem Wunschzettel eines unschuldigen Kindes an das Christkind gleicht: Die Armut in all ihren Formen überall zu beseitigen! Den Hunger zu beenden! Die Ernährungssicherheit zu erreichen! Sicheres gesundes Leben und Wohlbefinden für alle Altersgruppen, … und vieles mehr noch!

Doch wo sollte man anfangen, Veränderungen und Gutes in der Welt erreichen zu wollen, wenn nicht zu Beginn ein großer einheitlicher Gedanke vieler Staaten und ein gemeinsames Ziel stehen? Im Headquarter der Vereinten Nationen wurde zwei Wochen lang genau an diesen gemeinsamen Zielen gearbeitet und es war unglaublich beeindruckend für mich!

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Sitzungssaal des High-Level Political Forum on Sustainable Development.

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Das Herzstück des UN Gebäudes in New York City: Der Sitzungssaal für die Hauptversammlung der Vereinten Nationen.

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Edle Ziele in einer sich stetig ändernden Welt

In diesem Jahr haben sich bereits 43 Länder freiwillig verpflichtet, ihre nationalen freiwilligen Überprüfungen dem HLPF vorzustellen und so ihr Engagement für die Erreichung der SDGs im Rahmen der Agenda 2030 zu präsentieren und zu diskutieren.

Abgesehen von den für mich interessanten Berichten, schaffen es die Mitglieder auf diese Art, die Brücke zwischen „think globally & act locally“ zu bauen und die Teilnehmer von ihren Erfahrungen und Lösungsansätzen profitieren zu lassen.

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Ein Lichtblick für die Welt

Unzählige Organisationen, NGOS und Interessensvertretungen präsentierten im Rahmen von freiwilligen „Side Events“ ihre Aktivitäten und Initiativen zur praktischen Bewältigung der spezifischen Länderprobleme vor Ort, denn letztendlich kommt es nicht nur auf die übergeordneten SDGs an, sondern auch um das praktische Tun und das selbstverantwortliche Umsetzen vor Ort.

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Ankündigung des österreichischen Side Events bei dem die Aktionstage Nachhaltigkeit und die Europäische Nachhaltigkeitswoche vorgestellt wurden.

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Voller Saal während dem österreichischen Side Event.

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MENSCHEN.MACHEN.MORGEN

Der Slogan der österreichweiten Aktionstage Nachhaltigkeit war beim HLPF mein stetiger geistiger Begleiter; denn obgleich es bereits unendlich viele theoretische Abhandlungen und gute Vorsätze zur nachhaltigeren Gestaltung und Verbesserung der Welt gibt, so sind es doch immer die Menschen per se, die mit ihren Aktionen dazu beitragen, die Welt auch tatsächlich ein kleines Stückchen besser zu machen und Verantwortung für sein eigenes Tun zu übernehmen.

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… um niemanden zurück zu lassen Ich war das erste Mal in New York und diese Stadt besticht momentan durch seine Höhe, seine Schnelligkeit, seine Größe, seine Masse voll Glitzer, Glimmer und Schimmer und ad hoc fallen einem da der Times Square, der Broadway, die 5th Avenue, das Rockefeller Center, der Central Park und vieles mehr ein.

Doch geht man abseits der bekannten Hauptstraßen in Manhatten und gelangt in Richtung Harlem und Bronx, oder schaut auch nur einen kurzen Moment in den frühen Morgenstunden in die abgelegenen Straßenecken, sieht man auch hier in dieser modernen Metropole New Yorks, das Elend und Leid auf der Strasse und den Parkbänken liegen und schlafen.

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Bei meinem morgendlichen Latte Macciato im Starbucks vor dem UN Headquarter am letzten Tag vor der Abreise zurück nach Österreich lese ich eine Schlagzeile in der NY Times „33.000 schulpflichtige Kinder in New York obdachlos – Zahl steigend!“ und muss an den Vorsatz des HLPF denken, der die Konferenz und alle Aktivitäten der Agenda 2030 überdacht:  

“To leave no one behind!“

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In diesem Sinne, bedanke ich mich herzlich beim Lebensministerium für die Einladung zum HLPF und für all die lehrreichen Erfahrungen, die Horizonterweiterung und den interessanten Gedankenaustausch! Ich möchte ganz Österreich für die Aktionstage Nachhaltigkeit 2018 zu ihrer Teilnahme motivieren, denn eines ist gewiss …

WIR!
MACHEN. MORGEN

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Ein Beitrag von:
Mag. Marlene Hrabanek-Bunyai, Bakk.techn.,MA.
Geschäftsführerin Verein UNSER DORF
Aktionstage Nachhaltigkeit Botschafterin 2017

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Idyllischer Streifzug durch einen sagenhaften Schluchtenwald

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Vis a vis von jenem steilen Gelände, von wo aus in den 90ern Tausende von Fans den Schürzenjägern zujubelten, erstreckt sich das 33 Hektar große Landschaftsschutzgebiet „Glocke“, eine mit Linden und Buchen versehene Oase der Stille inmitten der Zillertaler Ortschaft Finkenberg und ladet zur besinnlichen Begehung ein. Die sommerliche Hauptsaison im Tal steht an jenem sonnigen Maitag noch vor der Tür. Und so hat sich nur eine kleine Gruppe an Gästen versammelt, um sich auf diesen Naturerlebnisweg zu machen.

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Kulinarische Spezialitäten

Der Eingang in diese Insel botanischer und geologischer Besonderheiten führt über eine hohe Brücke, von wo aus bereits ein wunderschöner Blick auf das Schluchtengebiet und die umliegende Bergwelt geworfen werden kann. An einer Ansammlung von Sträuchern der Vogelbeere vorbei, aus der sich bittere Marmelade kreieren lässt, hält das Naturjuwel „Glocke“ auch schon die ersten kulinarischen Feinheiten bereit. Gekostet wird etwa von den frischen Trieben der Fichten, die sich vorzüglich zu Honig weiterverarbeiten lassen und dem Waldsauerklee, der in jede Salatschüssel passt.

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Übergang über die „Teufelsbrücke“

Die Wanderung führte dann weiter vorbei am gelblich-grünen Wandelbingelkraut, dem dreischnittigen Baldrian und an einem Stück Hochstegen-Marmor. Bevor dann nach Begutachtung einer der vielen Quetschfalten in den Rinden rund um die Astlöcher der Bäume, dem sogenannten „Chinesenbart“, die Überquerung der sagenumwitterten Teufelsbrücke anstand. Inmitten des Schluchtenwaldes verbindet diese 1876 errichtete gedeckte Holzbrücke zwei Weiler des Ortes. Tosend und schäumend fließt unterhalb der Tuxer Bach.

Der Legende zufolge soll der Teufel für den Bau der Brücke die Seele jenes Wesens verlangt haben, welches als erstes den Steg überquert. In einer stürmischen Nacht soll der Satan das Werk vollendet und auf sein erstes Opfer gelauert haben. Da schickten die schlauen Bauern eine Ziege über die Brücke, die der Teufel sogleich unter Wutgeheul an den Hörnern packte und mit ihr durch die Lüfte ritt, vom schallenden Gelächter der Finkenberger Bauern begleitet. Wie jene, hat auch der heutige Wanderer von hier aus eine einzigartige Aussicht auf die Naturschauspiele des hinteren Zillertals.

Ein Bericht von Nachhaltigkeits-Reporter Franz-Josef.

Fotocredit: © FJH

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DIE ZUKUNFT IST BESSER ALS IHR RUF – Filmvorführung mit anschließender Dialogveranstaltung

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Ein Wort hat die Medien in den vergangenen Jahren dominiert wie wohl kaum ein anderes: die Krise. Negative Meldungen über aktuelle und zukünftige Entwicklungen prägen die Nachrichten und erzeugen ein allgemeines Gefühl der Ohnmacht und Unsicherheit. „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“ – ein Film von Teresa Distelberger, Niko Mayr, Gabi Schweiger und Nicole Scherg – zeigt anhand von konkreten Menschen und Initiativen positive Lebensentwürfe, die Antworten auf viele Problemstellungen unserer Zeit bieten.
Am 29.5. wurde im Rahmen der Schultour 2017 der Film im Village Cinema in der Landstraßer Hauptstraße in Wien einigen Schulklassen vorgeführt. Im Anschluss diskutierten Konradin Schuchter vom Polyfilm Verleih und Gudrun Zecha vom Forum ViA mit den 13-14jährigen Schüler*innen über persönliche Anknüpfungspunkte und Ideen, sich selbst für ein gutes Leben für alle zu engagieren.

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Gudrun Zecha und Konradin Schuchter gestalteten die nach dem Film anschließende Dialogveranstaltung.

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Hoffnung, Mitbestimmung und Menschlichkeit

Der Dokumentarfilm, der seit Mitte Mai in den Kinos läuft, portraitiert sechs Menschen, die auf unterschiedliche Weise versuchen die Welt ein kleines Stück besser zu machen. Die wohl größte Stärke des Films ist es, Hoffnung und Zuversicht zu stiften, indem gezeigt wird, dass Lebensmodelle abseits des blinden Konsumrausches nicht nur möglich, sondern auch erfüllend und freudvoll sein können.
Rita hat den „BürgerInnen-Rat“ ins Leben gerufen, bei dem Menschen aus der Bevölkerung für eineinhalb Tage zusammenkommen, um gemeinsam zu einem bestimmten Thema zu diskutieren und schließlich eine eigens formulierte Erklärung zu präsentieren. Dies gibt Menschen die Möglichkeit, politische Entscheidungen aktiv mitzugestalten und Demokratie abseits vom Urnengang zu leben. Andrea hat die „Pannonische Tafel“ ins Leben gerufen, bei der einwandfreie Lebensmittel, die sonst im Müll gelandet werden, an Menschen weitergegeben werden, die durch widrige Umstände in die Armut geraten sind. Das Sozialprojekt „Wohnzimmer“ bietet zudem einen Raum ohne Konsumzwang, der zum Kennenlernen und gemeinsamen Essen, Trinken und Musizieren einlädt und auch Asylwerber*innen die Möglichkeit eröffnet, in einem vorurteilsfreien Umfeld anzukommen.

 

Zukunftsfähiges Essen, Wirtschaften, Bauen und Leben

Judith hat die Initiative „SpeiseLokal!“ mitgegründet, die mittels saisonaler und lokaler Ernährung sowie solidarischen Verteilungssystemen auf die Nicht-Nachhaltigkeit der konventionellen Lebensmittelproduktion antwortet. Walter versucht Studierenden an Universitäten einen reflektierten und kritischen Zugang zu Wirtschaft zu vermitteln, der über die neoliberal geprägte Lehrbuch-Ökonomie hinausgeht. Anna erforscht und realisiert „kompostierbare“ Bauprojekte, die aus lokalen Ressourcen wie Lehm errichtet werden und auch im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit nachhaltige Wege des Bauens und Wohnens aufzeigen. Andi ist ein Mut machendes Beispiel dafür, dass ein gutes Leben keineswegs teuer sein muss. Menschliche Beziehungen, naturverbundenes Reisen auf dem Fahrrad oder auch selbstgemachte Kleidung vermögen mehr Zufriedenheit und Selbstwirksamkeit zu stiften, als so manch erworbenes Konsumgut.

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MENSCHEN.MACHEN.MORGEN – Das Motto der Aktionstage Nachhaltigkeit 2017 trifft exakt die Aussage des Films.

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Die Organisator*innen

Konradin Schuchter, welcher auch im Anschluss an den Film die Diskussion moderierte, sieht die Stärke des Films vor allem in der Botschaft, dass jeder und jede eine bessere Zukunft mitgestalten kann. Es werden Leute „wie du und ich“ abgebildet, wodurch Menschen befähigt werden Veränderung zu leben. Gudrun Zecha stellte nach dem Film außerdem ihr Projekt Erdpapiere vor, bei dem versucht wird, den ökologischen Fußabdruck in den Preis von Waren einzurechnen, um deren wahre Kosten abzubilden und die regionale Wertschöpfung zu fördern. Sie findet es schön, wie gelungen der Film positive Alternativen eines nachhaltigeren Zusammenlebens und Wirtschaftens ins Bewusstsein rückt und damit Mut macht.

Im Sommersemester 2017 wird „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“ an ca. 10 Terminen einer Vielzahl von Schüler*innen die Freude am eigenen Tun nahelegen. Für Lehrpersonen gibt es außerdem Unterrichtsmaterialen zur Vor- und Nachbereitung, um ein möglichst tiefes Verständnis der angesprochenen Themen zu vermitteln. Natürlich ist der Film auch abseits der Schultour seit Mitte Mai in den Kinos zu sehen. Möge der Film noch viele Menschen – um es mit den Worten Gudrun Zecha’s zu sagen – „motivieren anzupacken und im Tun gescheiter zu werden!“

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Bei den Schülervorstellungen wird eine Vielzahl junger Hoffnungsträger für zukunftsfähige Lebensweisen sensibilisiert.

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Ein Bericht von Nachhaltigkeits-Reporter Hannes.

Fotocredit: © MA 22

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Bauern- und Genussmarkt Oberwart

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An jedem Samstag findet im burgenländischen Oberwart ein gar nicht mal so kleiner Bauern- und Genussmarkt statt auf dem zahlreiche Bio-Produkte vertrieben werden.

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„Alles handgemacht“

Der erste Stand hatte weder Obst, noch Fleisch oder gar einen Uhudler zum Verkauf. Zahlreiche selbstgemachte Körbe, sowie viele hölzerne Haushaltswaren wurden ausgestellt. Jakob, der mit seinem Vater in Oberwart ausstellt, erklärte wie viel Arbeit das ist: „Circa 2-3 Stunden dauert ein Korb. Einer der größeren Wägen ebenfalls.“ Seit drei Jahren kommen Vater und Sohn nach Oberwart um zu verkaufen.

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Waren von der Streuobstwiese

Familie Hofmann bot am Bauern- und Genussmarkt zahlreiche Säfte und Getränke an. „Wir sind seit circa 4 Jahren beim Verein „Streuobstwiese“ dabei und seit drei Jahren hier am Markt.“, erklärten die Hofmanns. Im kleineren Rahmen wurde schon länger angebaut.

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Weit aus Niederösterreich

Ein weiterer Stand, hier gab es tolle Frittaten, hat einiges an Fahrzeit hinter sich. Das ältere Paar steht bereits um 1 Uhr früh auf um alles fertig zu kochen und backen. Seit März 2014 kommen die Gäste aus der buckligen Welt um hier als Hobby auszustellen. Für Kinder gibt’s immer ein gratis Schmankerl.

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Pflanzen noch und nöcher

Auch zahlreiche Blumen und Pflanzen konnten erworben werden. Gerhard Kaiser, hauptberuflich Landwirt, ist jede Woche hier um auszustellen. Seit 15 Jahren ist er in Oberwart, seit drei Jahren findet der Bauernmarkt im Park statt.

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Bio-Brot von Waltraud Kedl

Tolles Gebäck und selbstgemachte Bio-Aufstriche gibt es bei Waltraud Kedl zu erwerben. Besonders der Uhudler-Bioaufstrich ist mindestens einen Versuch wert. Für Süße gibt es auch verschiedene Bio-Kekse zu knabbern.

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Ein Beitrag von Nachhaltigkeits-Reporter David

Fotocredit: © Land Burgenland

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Kreative Pfingsten – gemeinsam inspirieren, ausprobieren & kreieren!

[et_pb_section admin_label="section"][et_pb_row admin_label="row"][et_pb_column type="4_4"][et_pb_text admin_label="Text" background_layout="light" text_orientation="left" use_border_color="off" border_color="#ffffff" border_style="solid"]

Der Verein „Kreaktiv“ bot Interessierten am 3. und 4.Juni die Möglichkeit, beim Kreativen Pfingsten, verschiedenste Workshops zu besuchen und sich selber handwerklich zu betätigen. Die Veranstalter/innen und ihre zahlreichen Unterstützer/innen versuchten einen Rahmen zu schaffen, um dem stressigen Alltag zu entkommen und das eigene kreative Potential zu entdecken. Der Hagerhof in Laakirchen diente hierfür als Veranstaltungsort.

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Dank des schönen Wetters am Samstag wurden die Workshops im Freien abgehalten.

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Die verschiedenen Workshops fanden ganztägig statt, mit Ausnahme einer Mittagspause und wurden von den Künstler/innen und den Veranstalter/innen selbst betreut. Das schöne Wetter am Samstag wurde genutzt um die Workshops im Freien abzuhalten. Teil des umfangreichen Workshop Angebots waren unter anderem:

In der offenen Atmosphäre konnte jederzeit zwischen den Workshops gewechselt und ein neues Kunstwerk kreiert werden. Die Förderung von kreativem Umgang mit Materialien spielt auch in der Nachhaltigkeitsdebatte eine wesentliche Rolle und schafft Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

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Auch viele Student/innen waren mit dabei.

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Die Veranstalter/innen versuchten bewusst keine bestimmte Zielgruppe anzusprechen, da Kreativität keine Grenze bezüglich Alter oder Berufsstand kennt. Jede/r war willkommen, weswegen sowohl Kinder, Schüler/innen als auch Student/innen und Erwachsene zu den zahlreichen Besucher/innen gehörten.

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Pura Vida bot vegane Speisen an.

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Nicht nur soziale Nachhaltigkeit und das SDG „hochwertige Bildung“ standen im Fokus, es wurde auch großer Wert auf ökologische Nachhaltigkeit gelegt. Maßnahmen wie Mülltrennung, Upcycling (aus alten Putzfetzen wurden beispielsweise Blumenuntertöpfe gebastelt), Erwärmung von Wasser mit einem holzbefeuerten Ofen, Einsatz von gebrauchten Gegenständen zur Dekoration und ein bewusster Einsatz der Arbeitsmaterialien wurden angestrebt. Das vegane Wohnzimmer Pura Vida bot Speisen, serviert auf Geschirr aus nachwachsenden Rohstoffen an.

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Waldstreben wird auf der Cajon begleitet.

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Für die abendliche musikalische Untermalung sorgten am Samstag die Trommelgruppe OOTA und der Singer-Songwriter Waldstreben mit Unterstützung von einem Mitglied der Trommelgruppe. Am Sonntag zeigte Charlie Haidecker, was man alles aus einer Gitarre rausholen kann. Er bewegte mit seinem riesigen Repertoire von Liedern die meisten Besucher/innen zum Mittanzen. Zu späterer Stunde spielte die junge Band Eisl Walters.

Für das Festival wurde ein Unkostenbeitrag verlangt, wobei sämtliche selbst gestalteten Gegenstände von den Teilnehmer/innen ohne Aufpreis mit nach Hause genommen werden konnten. Dabei handelte es sich um kleine Postkarten, gebatikte T-Shirts aber auch um aufwendige Kunstwerke aus Filz, Ton oder Stein. Dank des ehrenamtlichen Einsatzes der Veranstalter/innen und ihrer Unterstützer/innen war die Veranstaltung für jede/n erschwinglich.

Kreative Pfingsten überzeugte mit einem sehr offenen und wertschätzenden Klima. Für den Wandel in eine nachhaltige Gesellschaft, ist ein respektvoller Umgang mit Mitmenschen und der Umwelt essentiell. Die Veranstaltung bot daher den idealen Rahmen, um sowohl das Umweltbewusstsein zu schärfen, als auch die Kommunikation der Teilnehmer/innen und das kreative Denken zu fördern.

Fotocredit: © Land OÖ/Oö. Zukunftsakademie

Ein Bericht von Aktionstage NH-Reporter David Dorfner.

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Entdeckertour durch den Scheulingwald

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Er ist der letzte Talwald des Zillertals und säumt sich unmittelbar unter der Bergkulisse am Rand des Ortes Mayrhofen entlang. Der geschützte Scheulingwald dient der einheimischen Bevölkerung und den vielen Gästen (mit ca. 1,48 Mio. Nächtigungen im Jahr ist der Tourismus der wichtigste Erwerbszweig) als Erholungsgebiet und bietet dabei ein vielfältiges Naturerlebnis.

Um etwa mehr über die Kräuterwelt des Waldes zu erfahren, ladet der Verband „Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen“ zwischen Mai und Oktober jede Woche zu einer gemütlichen Wanderung. Ausgangspunkt der Erkundungstour ist das architektonisch einem Bergkristall nachempfundene, neu renovierte Europahaus, ein Veranstaltungszentrum inmitten des Ortes. Das Gebäude weist damit auf die einzigartige Mineralienwelt des Zillertals hin, wodurch dieses früh schon international Bekanntschaft erlangt hat.

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Aufbruch in die Naturoase

An diesem Mai-Nachmittag hat sich eine kleine Gruppe eingefunden um sogleich von der Wanderleiterin und Kräuterexpertin im Untergeschoss des Europahauses anhand des Nachbaus der Zillertaler Alpen, einen Überblick über die Seitentäler, Berghütten etc. der Region zu gewinnen. Mit topographischen Kenntnissen gestärkt, machten sich die angehenden Kräuterkundler auf zum nahe gelegenen Scheulingwald. Dort, im Bereich des Ortsteils Eibental angelangt, erschloss sich mit Blick auf ein etwas oberhalb des Talwaldes am Berg befindliches, großes Steinschlagareal auch gleich einer der ureigensten Funktionen des Waldes: der Schutz der Bevölkerung. Mittlerweile an manchen Stellen mit robusten Netzen zusätzlich abgesichert. Und wie gleich ersichtlich wurde, halten auch die Kühe in den umliegenden Wiesen des Waldes Unterstand und rasten sich aus, bevor es im Sommer wieder auf die Almen im höher gelegenen Tuxertal oder dem Zemmgrund geht.

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Am Wasserwerk „Brindlang“ angelangt, das den Kindern eine breite Spielfläche inmitten des Waldes bereithält, war ein Gästepaar sichtlich erstaunt über die simple Möglichkeit, ihren Durst mit frischem Wasser zu stillen. Quittiert mit einem unüberhörbar etwas wehmütigen Kommentar ob der kommunalen Wasserversorgungslage- und qualität zuhause. Danach wurde dann Ausschau gehalten nach den Pflanzen und Kräutern. So etwa nach dem Breitwegerich, der sich wegen seines pilzartigen Geschmacks hervorragend für Reis- und Risotto-Gerichte eignet. Zudem erfuhr die Gruppe mit Verweis auf die Vielzahl an Brennnesseln, dass sich diese zu einem entsprechenden Knödel-Gericht zubereiten lassen. Es soll köstlich schmecken!

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Nicht alles ist rosig

Weniger köstlich dagegen ergeht es den Kräutern und Sträuchern, die vom sprießenden Springkraut befallen sind. Diese wunderschöne, zartrosa Blütenpflanze setzt der Flora zu und verdrängt, wo es sich niederlässt, die gesamte ursprüngliche Vegetation. Zum Glück gab es für die Kräuterlaientruppe dann aber u.a. noch die hocharomatische Großen Sternmieren und rote Lichtnelke zu beschnuppern. Bevor der Ortsteil Kumbichl passiert wurde und im legendär-urigen Gasthaus „Zum Griena“ die olfaktorischen Erlebnisse der vergangenen Stunden bei einem gemeinsamen Nachmittagskaffee gemütlich abgerundet wurden.

Ein Bericht von Nachhaltigkeits-Reporter Franz-Josef.

Fotocredit: © FJH

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Vortrag zur neoliberalen Transformation des Agrarsektors Neuseelands

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Im Rahmen der Vortragsreihe „International Agri Food Lecutures“ des „Forschungszentrum Berglandschaft“ der Universität Innsbruck, war am 29. Mai der neuseeländische Agrarsoziologe Hugh Campbell Gastredner an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (SoWi). Unter dem Titel „The Politics of Agricultural Sustainability under neoliberalism in New Zealand“ gab Herr Campbell Einblicke in die Funktionsweise des Agrarsektors Neuseelands unter besonderer Berücksichtigung der neoliberalen Reformpolitik der 1980er Jahre. Die Reihen im Hörsaal waren an diesem frühen Abend voll besetzt, überwiegend von Studierenden des Faches Soziologie.

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Weltweit höchste Exportquote im Agrarsektor

Neuseeland verzeichnet weltweit die höchste Exportquote im Agrarbereich. Um die 90 Prozent der im Inland produzierten Agrargüter sind für den ausländischen Markt bestimmt, allen voran Europa, die USA, Japan und China. Grundlage für diese extreme Exportorientierung ist u.a. die seit Jahrhunderten praktizierte Abholzung weiter Flächen des Landes. Ursprünglich, noch vor Beginn der menschlichen Besiedelung ab dem 8. Jahrhundert, waren die Nord- und Südinsel des Landes größtenteils dicht bewaldet. Die ersten Bewohner des Landes, die Maori, haben mit Abholzmaßnahmen begonnen, die ab 1840, nachdem Neuseeland britische Kolonie geworden ist, im Zuge zunehmender Einwanderung intensiviert wurden. Vor allem in den 1880er Jahre kam es zu groß angelegten Flächenbränden, wovon eindrückliche Bildaufnahmen zeigten.

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Neoliberale Wende

Historisch besteht in Neuseeland eine enge, auch finanzielle Beziehung zwischen der Bauernschaft und dem Staat. Doch angesichts budgetärer Krisenerscheinungen zu Beginn der 80er, sah sich die Regierung gezwungen, die bislang üppig geflossenen Subventionen in den Agrarsektor fast komplett einzustellen. Nachdem zuvor viele Bauern allein aufgrund der staatlichen Zuschüsse Landwirtschaft betrieben, haben sich in der Folge des Novums einer allein nachfrageseitigen Abhängigkeit, erhöhte Produktivitäts- und Effizienzraten in der gesamten Lieferkette ergeben. Eine weithin globale Ausrichtung nahm somit ihren Lauf. Damit etwa Agrarbetriebe heute für ihre Erzeugnisse die mit einem hohen Imagefaktor belegten „Öko-Labels“ erhalten, wie beispielsweise jenes von der privaten, in Köln ansässigen Organisation GlobalGAP (Good Agricultural Praxis), wurden Produktionsprozesse auf die Erfüllung europäischer Standards ausgerichtet und erweitert. Die Strenge des Kriterienkatalogs im Sozial- und Umweltbereich ist dabei jedoch umstritten.

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Gegenbewegungen bilden sich

Derart intensivierte und expansive Produktionsabläufe, die seit den 80er Jahren Raum greifen, rufen mittlerweile aber auch starke Kritik im Inland hervor. So hat sich etwa seit der „Dirty dairing“-Kampagne von 2001, die den Blick auf die zunehmende Wasserverschmutzung durch große Molkereibetriebe gerichtet hat, immer öfter organisatorischer Widerstand formiert. Die Protestbekundungen haben dabei zur Gründung der Green Party im Jahr 2005 geführt. Auch bezüglich geltender Freihandelsverträge, etwa mit China seit 2008, besteht teilweise öffentlicher Dissens. Gegenwärtig richtet sich der Widerspruch verstärkt gegen die Ratifizierung des Freihandelsvertrags zur Transpazifischen Partnerschaft (TPP).

Ein Bericht von Nachhaltigkeits-Reporter Franz-Josef.

Fotocredit: © FJH

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Youth4Future – Together Active for the Global Goals

[et_pb_section admin_label="section"][et_pb_row admin_label="row"][et_pb_column type="4_4"][et_pb_text admin_label="Text - am 1. juni fand... " background_layout="light" text_orientation="left" use_border_color="off" border_color="#ffffff" border_style="solid"]

Am 1. Juni lud ein engagiertes Zweigespann der „Generation Earth“ bereits zum zweiten Mal junge Erwachsene ein, direkt in der UNO-City mehr über die nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals = SDGs) zu erfahren. Nadine – eine junge Studentin – und Joel – ein 17-jähriger Schüler – organisieren diese Exkursionen in Namen der Jugendorganisation des WWF (World Wildlife Fund) mit dem Ziel, junge Menschen mit den entwicklungspolitischen Herausforderungen unserer Zeit und möglichen Lösungsansätzen zu konfrontieren. Nach der Führung reflektierten die 12 Teilnehmer dann in einem kleineren Rahmen über Möglichkeiten, im eigenen Leben Schritte zur Erfüllung der SDGs zu setzen – doch dazu später.

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Beim Kennenlern-Spiel in der UNO-City fragten sich die Teilnehmer*innen über ihre Gewohnheiten und Haltungen aus.

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Erste Hürden überwinden

Nachdem wir alle die Sicherheitskontrolle des Vienna International Center mehr oder weniger erfolgreich passiert hatten (nur ein Taschenmesser musste zurückgelassen werden), lernten wir uns bei einem interaktiven Aufwärmspiel erstmal kennen. Wir stellten uns Fragen zu unseren Gewohnheiten und Einstellungen bezüglich eines nachhaltigen Lebensstils und tauchten so gemeinsam in die Thematik ein. Dann – nachdem wir einen zweiten Schranken passiert hatten – startete die Tour mit Leonora, die uns in den nächsten eineinhalb Stunden durch das Gelände führen und uns dieses mit ihren Erklärungen näherbringen sollte.

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Im imposanten Innenhof der UNO-City reihen sich alphabetisch geordnet die Flaggen der 193 Mitgliedsstaaten.

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Hinter einem schalldichten Fenster begutachteten die Teilnehmer*innen von "Youtfh4Future" eine internationale Verhandlung.

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Die UNO-City und die neuen Ziele

Die insgesamt 17 SDGs wurden von 193 UN-Mitgliedsstaaten in zahlreichen Konferenzen ausgehandelt, um schließlich am 1.1.2016 die bis dahin als Zielvision geltenden Millennium Development Goals (MDGs) abzulösen. Eine Besonderheit dieser neuen Ziele ist, dass nicht zwischen einem „reichen, entwickelten“ globalen Norden und einem „armen, hilfsbedürftigen“ globalen Süden unterschieden, sondern die Staatengemeinschaft als Ganzes verstanden wird, um ein menschen- als auch tierwürdiges Leben auf unserem Planeten zu fördern. Die UNO-City in Wien, deren Name auf die zahlreichen an eine städtische Infrastruktur erinnernden Dienstleistungen zurückgeht (mit Ausnahme von Unterkunftsmöglichkeiten) – beherbergt eine Vielzahl von UN-Organisationen sowie auch die International Atomic Energy Agency (IAEA), die wir alsbald erkunden sollten.

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In einem Zelt des UNHCR lauschten wir Geschichten über das Leben und die Zustände in großen Flüchtlingscamps.

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Unterwegs in den Tiefen der City

Wir schritten über lange Korridore und durch große Hallen, beobachteten Vertreter von über hundert Staaten bei einer Verhandlung, fühlten uns in das Leben in einem Zelt des Flüchtlingskommissariats (UNHCR) hinein, lauschten verschiedenen Maßnahmen der UN zur Erreichung der SDGs und genossen schließlich eine einschlägige kurze Filmvorführung in einem integrierten Kinosaal. Mit diesen diversen bunten Eindrücken genährt machten wir uns schließlich per U-Bahn vom Vienna International Center auf in den 2. Bezirk zum zweiten Teil der nachmittäglichen Aktion.

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Let’s talk about SDGs & Lifestyles

Dort angekommen stärkten wir uns an einem kleinen aber feinen „nachhaltigen Buffet“ aus veganen Aufstrichen, Biogemüse-Stäbchen und gerettetem Brot von dem jungen Wiener Start-Up „Brotpiloten“. Nadine und Joel erläuterten die verschiedenen Handlungsfelder für nachhaltige Lebensweisen in Bereichen wie Ernährung, Mobilität, Wohnen und Konsum. Sie vergaßen auch nicht zu betonen, dass Minimalismus und Verzicht durchaus mehr Freude am Leben und Selbstwirksamkeit bedeuten können. Annemarie Miesbauer, die auch schon in der UNO-City mit dabei war, erzählte uns im Anschluss von den augenöffnenden Erfahrungen ihres Selbstversuchs, bei dem Sie ein Jahr lang versuchte, keinen Müll zu verursachen. Im ihrem Blog „Ein Jahr im Glas“, berichtet Sie von ihrer Motivation und den leicht nachahmbaren Ansätzen, der Wegwerfgesellschaft zu entkommen – vom Kakao- oder Zimtmake-up bis hin zum Ohrenschmalzentferner. Den Abschluss des erkenntnisreichen Nachmittags bildete eine finale Reflektionsrunde, bei der alle Teilnehmenden konkrete Ziele und Maßnahmen planten, um in Zukunft selbst zu dem ein oder anderen nachhaltigen Entwicklungsziel persönlich beizutragen.

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Bei einem vegetarischen Buffet aus teils geretteten Lebensmitteln stärkten wir uns für den Workshop.

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Die Köpfe der Aktion

Nadine und Joel – die „Youth4Future“ im Rahmen des „Action Leader Training“ der Generation Earth konzipierten – sehen ihre Aktion als hervorragende Gelegenheit, um jungen Menschen ihre Verantwortung im Bezug auf die Umsetzung der SDGs bewusst zu machen. In den SDGs sehen sie ein greifbares Zielkonstrukt, das den Weg in eine zukunftsfähige Welt einleiten kann. Zweifelsohne werden sich die beiden auch in Zukunft in diesem Sinne engagieren, denn – wie Joel nicht versäumt zu betonen: „eine bessere Welt ist möglich!“.

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Ein Beitrag von Nachhaltigkeits-Reporter Hannes Reitberger.

Fotocredit: © MA 22

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Über 50 Vögel in "Pension"

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In der Nähe des wunderschönen Rechnitzer Stausees liegt im Wald eine „Vogelpension“ versteckt. Dort wird Vögeln eine zweite Chance und ein Ruhelager geschenkt.

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700 Meter Strecke

Mitten im Wald erstreckt sich ein gigantischer, hölzerner Turm. Bereits von weitem hört man die Vögel darin vor Freude zwitschern. Seit Mai letzten Jahres ist die Anlage fertig gestellt erklären die Betreiber. Eine Strecke von insgesamt 700 Metern ist es bis zur Spitze.

Barrierefreie 22 Meter Höhe

Der rollstuhlgerechte Turm hat insgesamt einen Durchmesser von 15 Metern. Während man langsam den Weg hinaufschlendert kann man im Inneren zahlreiche Vögel beobachten und außen den schönen Wald auf sich wirken lassen.

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Vögel werden gepflegt

Im Turn finden sich über 50 Vögel wieder. Circa 13 verschiedene Arten wurden in Zusammenarbeit mit der veterinärmedizinischen Universität gesundgepflegt und dürfen dort die wohlverdiente „Vogelpension“ genießen. Diese Vögel hätten in der freien Natur sonst keine Überlebenschancen.

Stüberl lädt ein

Wer sich von den zahlreichen Höhenmetern erholen muss, auf den wartet unten ein Holzstüberl mit zahlreichen Getränken und saisonale Gerichte. Für Kinder gibt es anbei ein Holzlabyrinth, das zum Spielen einlädt.

Waldspaziergang bietet sich an

Anschließend lädt der Wald- und Vogelpark Rechnitz zu einem Spaziergang unter den Blättern der Bäume ein. Bis Oktober ist das Gelände für Besucher noch geöffnet.

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Ein Beitrag von Nachhaltigkeits-Reporter David Marousek.

Fotocredit: © Land Burgenland.

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