Bread & Roses: Communal Living in Times of Social Distancing


© Volker Schopp
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Beschreibung: 
Der Az W-Schwerpunkt „Brot & Rosen“ stellt vor dem Hintergrund der Corona-Krise die Frage, was wir für ein gutes Leben brauchen. Im Juli können Sie dazu live an zwei Online-Gesprächen mit internationalen Gästen teilnehmen. Vor noch wenigen Wochen spielte sich unser Leben fast ausschließlich im privaten Wohnraum ab. Persönliche Kontakte oder Begegnungen wurden auf ein Minimum reduziert und jede*r Einzelne war aufgefordert, den Alltag autark für sich bzw. in der eigenen Kernfamilie zu gestalten. Aber wie arrangierte sich die Bewohnerschaft in gemeinschaftlichen Wohnprojekten mit dieser Situation? Wurde einander ausgeholfen oder eher aus dem Weg gegangen? Was passierte mit den Gemeinschaftsräumen – wurden sie zugesperrt oder weiterhin miteinander geteilt? Drei Wohnprojekte aus der Schweiz, Deutschland und Österreich berichten in einer digitalen Gesprächsrunde von ihren Erfahrungen während des Shutdowns und geben Einblicke in die projekteigenen Organisationsstrukturen. Das Gespräch reflektiert, was aus der Pandemie für Architektur, Wohnen und Gemeinschaft zukünftig abgeleitet werden kann und bietet Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch. Gäste: Silvia Carpaneto, CoHousing – Spreefeld Berlin, Carpaneto Schoeningh, Berlin/Deutschland Valérie Clapasson, Co-Geschäftsleitung Genossenschaft Kalkbreite, Zürich/Schweiz Markus Zilker, Eins zu Eins Architektur, Wien/Österreich; Moderation: Lene Benz, Az W *Die Diskussion wird live auf zoom übertragen. Den Link dazu finden Sie hier: https://us02web.zoom.us/j/85446325955 Bitte stellen Sie sicher, das dafür benötigte Programm ZOOM auf Ihrem elektronischen Gerät zur Verfügung zu haben.

Beschreibung (engl.): 
The Az W focus on 'Bread & Roses' takes as its background the corona crisis to pose the question: What do we need for a good life? In July you can participate in the discussion during two online events with international guests. Just a few weeks ago our lives carried on almost exclusively in the privacy of our own homes. Personal contact or encounters were reduced to a minimum and everybody was called upon to spend their days autonomously or within their own family units. But how did residents of communal housing projects make arrangements for this situation? Did people help one another, or try to avoid each other? What happened to the communal spaces — were they locked up or did people continue sharing them? In a digital discussion, residents of three housing projects, from Switzerland, Germany and Austria, report on their experiences during the shutdown and provide insights into the specific organisational structures of each of the projects concerned. The discussion reflects on what can be gleaned from the pandemic for architecture, living and communal life for the future and provides an opportunity to share thoughts. Guests: Silvia Carpaneto, CoHousing — Spreefeld Berlin, Carpaneto Schoeningh, Berlin/Germany Valérie Clapasson, management team of Genossenschaft Kalkbreite, Zurich/Switzerland Markus Zilker, Eins zu Eins Architektur, Vienna/Austria; Moderated by Lene Benz, Az W *The discussion will be broadcast live on zoom. Here you find the link: https://us02web.zoom.us/j/85446325955 Please make sure that the required program ZOOM is available on your electronic device.

Details:
Termine: 8. Juli 2020
Zeit: 18:00

Veranstalter:  Architekturzentrum Wien
Art des Veranstalters:  NGOs/NPOs
Kontaktperson:  Alexandra Viehhauser
Mail/Tel.:  viehhauser@azw.at

Format:  Community Event
Zielpublikum:  Breite Öffentlichkeit
Thema: Social distancing: Corona – Herausforderung angenommen