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Vergabe des ÖGUT-Umweltpreises 2025

Logo ÖGUT-Umweltpreis 2025©ÖGUT

Zum 38. Mal würdigte die ÖGUT mit dem Umweltpreis Menschen und Organisationen, die mit Mut und Kreativität eine klimaneutrale, gerechte und zukunftsfähige Gesellschaft gestalten. Die Rekordzahl aus dem Vorjahr wurde nochmals weit übertroffen: Die insgesamt 252 Einreichungen zeigen deutlich, dass sich eine rapide wachsende Zahl an Unternehmen, Gemeinden und zivilgesellschaftlichen Initiativen Gedanken machen, wie die Transformation gelingen kann. Aus allen Einreichungen wurden 27 Nominierungen von unabhängigen Jurys ausgewählt. Insgesamt 40.000 Euro Preisgeld warteten auf die Gewinner:innen

In der Kategorie Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement mit Unterstützung des BMLUK stand Beteiligung im Mittelpunkt, diese kann einerseits „top-down" initiiert werden oder auch „bottom-up" als zivilgesellschaftliches Engagement in Erscheinung treten. Beides wurde mit dem ÖGUT-Umweltpreis gewürdigt, etwa das Amt der Vorarlberger Landesregierung für das Projekt „Schüler*innen-Haushalt Vorarlberg – Demokratie erleben, Schule gestalten" bzw. MILA für den ersten Mitmach-Supermarkt in Wien. Nominiert waren zudem der „KiGRa – Kindergemeinderat der Landentwicklung Steiermark" sowie die Tiroler Gemeinde Leutasch für „Nutzungskonzept Pavillonplatz Leutasch: Gemeinsam gestalten, gemeinsam nutzen", weiters die „Tischlerei Melk – Partizipative Quartiersentwicklung als Modell für nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung" und „Ströme Energiegenossenschaft – Das Strömen kann beginnen!"

Alle genannten Praxisbeispiele sind auch auf der Seite partizipation.at nachzulesen.

In der Kategorie „Nachhaltige Kommune“ mit Unterstützung des Österreichischen Städtebundes wurden Projekte mit hoher Vorbildwirkung auf kommunaler Ebene, die das Bewusstsein für die Bedeutung der Kommunen stärken, ausgezeichnet. Demnach konnten sich die Stadt Lienz und das Austrian Institute of Technology für "Lienz - als Pionierstadt auf dem Weg zur Klimaneutralität" über den Preis freuen. Nominiert waren die beiden Agenda.Zukunft Orte – die Gemeinde Munderfing für ihr „Zukunftsprofil Munderfing – für eine lebenswerte Gemeinde" wie auch die Stadtgemeinde Ried im Innkreis für  den „Stadtentwicklungsprozess zukunftRIED". Letzterer bekam zudem den BUSINESSART-Sonderpreis, ein Medienpaket, überreicht.

Zu den weiteren Preisträger:innen und Nominierten geht es hier.