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Gut gerüstet für morgen – Beispiele zur Anpassung an den Klimawandel in Gemeinden

spielende Kinder im Sand, darüber befindet sich ein Sonnensegel
Broschüre©BMLUK/Alexander Haiden

Der Klimawandel und seine Folgen sind heute bereits deutlich in Gemeinden und Regionen spürbar. Neben dem Klimaschutz bildet die Anpassung an den Klimawandel die zweite zentrale Säule der Klimapolitik. Gemeinden gestalten als zentrale Akteurinnen der kommunalen Klimawandelanpassung die Planung, Umsetzung und langfristige Verankerung bedarfsgerechter Maßnahmen maßgeblich mit.

Die neue Broschüre des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) richtet sich an Gemeinden, die ihre Zukunft aktiv und vorausschauend gestalten wollen. Sie präsentiert zehn Beispiele aus österreichischen Gemeinden, die sich bereits wirksam gegen die Folgen des Klimawandels gerüstet haben.

Die Maßnahmen reichen von der Entsiegelung und Begrünung öffentlicher Flächen über wassersensible Planung bis hin zu klimaresilienter Infrastruktur. Die vorgestellten Beispiele decken eine große Bandbreite von Maßnahmen und Bereichen ab, von kostengünstig und rasch umsetzbar bis zu umfassenden Großprojekten. Einige Beispiele zeigen konkret, wie Klimaschutz und Klimawandelanpassung Hand in Hand gehen können.

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