Die Aktionstage Nachhaltigkeit 2013 und 2014 wurden von Nachhaltigkeits-ReporterInnen und Reportern begleitet. Den folgenden Bericht schrieb NH-Reporterin Anita im Jahr 2013:    

Zukunftswerkstätten werden eingesetzt um gemeinsam in einem kreativen Prozess Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu finden. Dabei werden „Betroffene zu Beteiligten“ gemacht, welche in die Planungs-, Entscheidungs,- und Umsetzungsphasen mit eingebunden werden.

Der ZukunftAktionstage 2013_24_Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten_1sforscher, Journalist, Philosoph und Gründer der Zukunftswerkstätte, Robert Jungk, ist der Meinung, dass die Gleichgültigkeitshaltung der Staatsbürger durch die Möglichkeit, mitzuentwerfen, verschwindet.  

20 TeilnehmerInnen fühlten sich von diesem Konzept angesprochen und nahmen eine zum Teil weite Wegstrecke auf sich um bei der Moderationsausbildung für Zukunftswerkstätten zu partizipieren. Die Ausbildung soll die TeilnehmerInnen dazu befähigen, Zukunftswerkstätten gekonnt anzuleiten und hat zum Ziel, ihnen sowohl das theoretische Wissen als auch die praktische Kompetenz weiterzugeben welche für die Durchführung benötigt wird.Aktionstage 2013_24_Zukunftswerkstätten gekonnt anleiten

Viele der Methoden, die in Zukunftswerkstätten angewendet werden, wurden in der Ausbildung ebenso durchgeführt. Somit waren die TeilnehmerInnen im Prozess selbst involviert und konnten diesen anschließend auf der Metaebene analysieren.

„Engagierte Nachbarschaft“ war das zentrale Thema zu welchem exemplarisch eine Zukunftswerkstatt abgehalten wurde.

Mit Witz, Humor, der nötigen Ernsthaftigkeit und lauter Stimme führte Hans Holzinger gekonnt durch das sehr dichte und bunte Programm.Aktionstage 2013_24_Zukunftswerktstätten gekonnt anleiten

Nun können also bald mehr und mehr Zukunftswerkstätten in die Wege geleitet werden, an einem Mangel an ModeratorInnen scheitert es nicht 😉

https://www.nachhaltigesoesterreich.at/?post_type=aktion&p=1378&Jahr=37 

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