„Die Transformation in Richtung nachhaltiger Gesellschaften erfordert für mich zweierlei: Das ökologisch Gebotene, nämlich die drastische Reduzierung unseres Ressourcenverbrauchs, zu verbinden mit den sich daraus ergebenden kulturellen Chancen. Weniger an materiellen Gütern und Autokilometern, dafür mehr an Zeit, Muße und sozialen Beziehungen. Und dies unter fairer Verteilung des Wohlstands nach dem Motto: Von nichts zu viel – für alle genug.“

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